Was ist eine psychiatrische Institutsambulanz?
Eine psychiatrische Institutsambulanz, kurz PIA, ist ein ambulantes Behandlungsangebot eines psychiatrischen Krankenhauses. Sie richtet sich insbesondere an Menschen, die aufgrund der Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung eine multiprofessionelle und krankenhausnahe Behandlung benötigen.
Für wen ist eine Institutsambulanz gedacht?
Eine psychiatrische Institutsambulanz, kurz PIA, richtet sich insbesondere an Menschen, die wegen Art, Schwere oder Dauer ihrer psychischen Erkrankung eine krankenhausnahe und multiprofessionelle ambulante Behandlung benötigen.
Welche Unterstützung bietet eine PIA?
Das Angebot kann ärztliche, psychotherapeutische, pflegerische und sozialarbeiterische Unterstützung miteinander verbinden. Welche Leistungen konkret angeboten werden, hängt von der jeweiligen Institutsambulanz und dem individuellen Behandlungsbedarf ab.
Wie erhält man Zugang zur Behandlung?
Die Voraussetzungen und Anmeldewege können sich je nach Einrichtung unterscheiden. Betroffene und Angehörige sollten sich deshalb direkt bei der jeweiligen Institutsambulanz erkundigen, ob eine Überweisung benötigt wird und wie ein Erstkontakt vereinbart werden kann.
Werden Angehörige einbezogen?
Angehörige können in die Behandlung einbezogen werden, wenn die betroffene Person einverstanden ist und dies für die Behandlung sinnvoll ist. Sie können sich vorab bei der Ambulanz nach Angehörigengesprächen und weiteren Unterstützungsangeboten erkundigen.
Wo findet man eine Institutsambulanz?
Psychiatrische Institutsambulanzen gehören zu psychiatrischen Krankenhäusern oder psychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern. Informationen bieten die jeweiligen Kliniken sowie regionale Beratungsstellen und Sozialpsychiatrische Dienste.